Das Vögel füttern ist nicht nur bei frostigen Temperaturen und dauerhafter Schneedecke sinnvoll. Eine regelmäßige, artgerechte Fütterung kann den Tieren das ganze Jahr hindurch helfen. Denn der Lebensraum und damit die Nahrungsgrundlage der heimischen Singvögel ist u.a. durch die intensive Landwirtschaft stark eingeschränkt worden. Das Vogelfutter sollte dabei auf die Bedürfnisse der Vögel abgestimmt werden.
Private Gärten sind heute leider überwiegend frei von Unkraut und Beerensträuchern. Und in der landschaftlichen Nutzung kommen Herbizide zum Einsatz, welche Disteln und andere Futterquellen für Vögel vernichten. Wichtig ist, das Vogel futterhaus sauber zu halten und es vor Fressfeinden, wie zum Beispiel Katzen zu schützen. Die Fütterung sollte regelmäßig ohne Pause erfolgen. Legen Sie getrennte Futterplätze für die Vögel an, denn jeder Vogel hat einen eigenen Geschmack: Spatzen oder Meisen bevorzugen als Körnerfresser Sonnenblumenkerne und Hanfsamen. Amseln, Drosseln oder Rotkehlchen mögen dagegen gerne getrocknete Beeren, gemahlene Nüsse oder zerkleinerte Äpfel. Legen Sie lieber weniger, aber dafür qualitativ hochwertige Nahrung aus. (Vogelfutter Sonnenblumenkerne Vitakraft Vogelfutter in Berlin finden Sie hier)
Der beste Weg, um die einheimischen Vogelarten zu schützen, ist jedoch, einen naturnahen Garten anzulegen. Natürliches Futter für Vögel sind Beerensträuchern, Obstbäume, Büsche und Laubhaufen als Unterschlupf für Kleintiere. Sie garantieren einen vollen Speiseplan für die Vögel.



